Grußwort von Haimo Liebich, Stadtrat der Landeshauptstadt München Dieses Jahr gibt es zwei Jubiläen zu feiern: „Die Tage des Ethnologischen Films“ finden dieses Jahr zum zehnten Mal statt und bieten wieder das gewohnt hochstehende Filmprogramm. Die Mediengruppe München hat mit ihren „10. Tagen des Ethnologischen Films“ in den Schwabinger Monopol Kinos eine neue Spielstätte gefunden, nachdem die Forum-Kinos am Deutschen Museum zum 30. Juni 2010 schließen mußten. Auch die Monopol-Kinos sind mit neuester Vorführtechnik ausgestattet – Kino ist eben immer noch der beste Ort, um einen Film zu sehen. Das zweite Jubiläum ist mit der „Filmstadt München e.V.“ verbunden, deren Mitglied die Mediengruppe München von Anfang an ist. War es letztes Jahr die Gründung vor 25 Jahren, so gilt es dieses Jahr 25 Jahre Programmarbeit zu feiern. Engagierte Dokumentarfilme, aber auch Filme aus besonderen Ländern wie Griechenland, Türkei, Italien und Lateinamerika sowie Experimentelles oder Avantgardistisches und von Jugendlichen selbst gemachte Filme kennzeichnen das vielfältige Programm der Filmstadt München. Die „Filmstadt München e.V.“ leistet somit seit ihrem Bestehen einen bedeutenden Beitrag zur Münchner Filmkultur. Auch dieses Jahr sind die „10. Tage des Ethnologischen Films“ wieder ein Kaleidoskop der Kulturen. Sie wollen ein Forum sein für den respektvollen Umgang mit dem Anderen, mit dem Fremden. Neben den Völker verbindenden Elementen der Musik greift das diesjährige Programm vor allem die Thematiken der Spiritualität und Religiosität auf. Die Filme mit ihren beeindruckenden Bildern führen uns dabei von den Höhen des Himalaya in eine indische Großstadt, nach Grönland, in die Karibik und nach Südamerika. Ich wünsche den „10. Tagen des Ethnologischen Films“ viel Erfolg und anregende Diskussionen. Stadtrat der Landeshauptstadt München |
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